HomeExlibrisKünstlerSteckbriefe

 

Steckbrief
Martin Erich Philipp

erstellt von Wolfgang Hönle und Wolfgang Rieger

Lebenslauf

Die Vita im Überblick



Philipp mit Katze 1924
*Sammlung Hönle
weitere Informationen zum Foto als Download



Der Künstler in seinem Atelier
Auf dem Schreibtisch ist ein Blatt mit dem Orang-Utan (Götze D 61? ) zu erkennen.
(ca. 1930)
(Foto aus Wohlgemuth & Lissner)



Der Künstler in seinem Garten
Der Garten befand sich an der Stelle der heutigen Garage und gegenüber dem Hauseingang
(ca. 1930)
(Foto aus Wohlgemuth & Lissner)

 

Maßgebliches Werkverzeichnis

 

Weiterführende Literatur in Auswahl

download

Bild Vorschau Grosses Bild

"Die eigentliche Buchmarke, die für das Gebrauchsexlibris oft wünschenswert erscheinen mag, freilich ab und zu zum bloßen Signet ausartet, pflegt Philipp nicht, wohl aus dem einfachen Grunde, weil seine Exlibris in der Regel selten zu praktischer Verwendung bestimmt sind, sondern als sogenannte Luxusblätter lediglich Tauschzwecken dienen."
(Grafe, S. 11)

Bild Vorschau Grosses Bild

Der Verlag Wohlgemuth & Lissner bestand lt. Berliner Handelsregisterauszug von 1931 seit 1915 [Wohlgemuth & Lissner Kunstverlagsgesellschaft mit beschränkter Haftung, 1915. Ein jeder vertr. allein, Geschäftsführer Leonhard Wohlgemuth, Kapital 75.000 RM, Wilhelmstr. 106 HR-Nr. 13582] und wurde als jüdischer Betrieb 1935 liquidiert.
Das Verlagsprogramm umfasste auch den Druck und den Vertrieb der Werke zahlreicher Künstler, u.a. von Corinth. Die Werbeschrift des Verlags für M.E. Philipp trägt keine Jahreszahl. Ob 1928 korrekt ist, erscheint zweifelhaft, da darin auch der Holzschnitt D 61, Orang-Utan abgebildet ist, der laut Götze auf 1940 datiert wird. Es konnten bisher jedoch nur undatierte Exemplare von D 61 nachgewiesen werden.

Bild Vorschau Grosses Bild Bild Vorschau Grosses Bild
Bild Vorschau Grosses Bild